Die Zahl 13 war für die Maya`s heilig. Das Jahr der Maya hat 13 Monate mit je 20 Tagen. Man verwendete drei Kalender, mit jeweils kurzer und langer Zählweise. Bei ihrer „langen Zählung“ bezeichnete man als „Jahr“ bzw. Tun einen Zeitraum von 360 Tagen. Diese Zählung benutzte man für astronomische Berechnungen, die auch noch bis in die heutige Zeit eine exakte Zählweise garantiert.
Diese Rechenzyklen sind so exakt, dass nach heutigen wissenschaftlichen Überprüfungen die Berechnungen der Maya um lediglich 7 Sekunden pro Jahr abweichen. Der Kalender der Maya erlaubte es den Wissenden dieser vergangenen Zeit, auch in die Zeit zurück zu rechnen. Der Kalender der Maya hat also auch einen Startpunkt, welcher das Datum 13.0.0.0.0 der "langen Zählung" ist. Dieses entspricht dem 11. August 3114 v. Chr. Dieses Datum wurde von den Maya als Tag der Schöpfung in ihrer gegenwärtigen Form angesehen.
Zum ersten Mal, nach ca. 5.125 Jahren, wird der Zahlenwert des Ausgangstages, den Kalenderstartpunkt, erreichen. Laut Maya Kalender ist das: 13.0.0.0.0, im Dezember 2012. Die Zahl 13 war für die Maya heilig und der 13. Baktun endet am 21. Dezember 2012. Dieser Umstand stellt im Rahmen der langen Zählung keinen absoluten Endpunkt der Zeit dar, sondern ist lediglich das Ende des letzten, 13. Zyklus.
Maya Kalender als exklusives Sammlerstück
Dieses originalgetreue Replika eines Sonnensteins besticht durch seine eindrucksvolle Ausführung: Der sagenhafte Durchmesser beträgt gut 46 cm und ist somit ein gigantischer Blickfang für Wohnung und Büro. Sie werden von der Detailgenauigkeit beeindruckt sein. Die Materialstärke beträgt ca. 5 cm an der zentralen Stelle des Kalenders. Die Zeichen und Glyphen sind detailgetreu ausgeprägt und bieten somit ein genaues Studieren der geheimnisvollen Symbole dieses Meisterwerks.
Ausführung und Materialbeschaffenheit
Dem Original-Kalender der Maya, dem Stein der Sonne nachempfunden, ist ein einzigartiges Anschauungswerk. Dieser Kalender ist handwerklich gefertigt und in limitierter Auflage, in dieser Ausführung exklusiv nur hier bei Mondland erhältlich. Wählen Sie zwischen folgende Materialausführungen:
Unweigerlich weckt dieses magische Datum, der 21.12.2012 - das Enddatum des Maya Kalenders, unser Interesse und die Gemüter. Die Faszination an der Komplexität des Universums und des Lebens liegt eben in der Natur des Menschen! Unser Verstand und unser menschliches Wesen, reichen offenbar für das Verstehen vieler Zusammenhänge - für die Natur und deren Physik - nicht aus. Seit Jahrtausenden hilft uns daher ein innerer Glaube, unser Dasein zu verstehen. Unser Tipp: Diesen sollten wir in Zeiten von "Hiobsbotschaften" bitte auch nie verlieren.
Da nur wenig Wissen über die Vergangenheit der Maya, deren Kultur und Glaube heute noch erhalten ist, gibt es lediglich unbestätigte Deutungen, dass dieses Enddatum des Maya Kalenders gleichzeitig auch eine Spiegelung des Schöpfungstages sein könnte.
Das, was wir heute wissen, deutet die Wissenschaft allein aus Überresten von Inschriften, zusammen mit dem Entschlüsseln von Zeichen auf Bruchstücken von Steintafeln. Die Entschlüsselung des Maya-Alphabetes reicht heute von lesbar bis deutbar. Es ist praktisch nichts Genaues über diese Kultur überliefert.
Bruchstücke von rätselhaften Inschriften beschreiben, nach Deutung der Wissenschaft, einen Beginn der Zeitrechnung des Maya Kalenders und eine Rückkehr des Maya-Gottes Bolon Yokte mit Ablauf einer 13. Periode (Eine Periode ist ein Baktun, nach der Zeitrechnung der Maya), das nach unserem gregorianischen Kalender dem 21. Dezember 2012 entspricht.
Viele renomierte Fachleute bezweifeln, dass es sich um einen eindeutigen Bezug auf einen angeblichen Weltuntergangstermin oder das Ende der Zeit handelt. Die Hinweise der Inschriften beziehen sich jedoch auf den Übergang in eine neue Ära.
Mondland Anmerkung zum Thema
Wir erlauben uns hier nicht, Ihnen unsere Meinung zu diesem Thema aufzudrücken.
Ich, Jörg Steinhaus (Editor des Mondland Verlags) denke jedoch, dass uns dieses Datum vielleicht hilft, uns und das Ergründen nach diesem unglaublich alten Wissen, unser Dasein und unseren, von der Natur eingeräumten Platz auf unserem Raumschiff Erde, aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten - vielleicht wäre das die Evolution des Bewusstseins, die unser aller Zusammenleben wieder näher an die Natur und zu den wirklich wichtigen Dingen des Lebens bringt.
Die Maya`s besitzen ein faszinierendes Wissen über die Zeitrechnung. Ihre Genauigkeit in der Berechnung der Jahre und ihr Wissen über die Konstellationen der Sterne im Universum, sowie ihr Zusammenspiel zueinander, versetzen die heutige Wissenschaft und uns, als normalen Menschen, in fesselnde und fast schon erschreckende Erfurcht.
Die Kalenderberechnungen der Maya gehören zu den am weitest entwickelten Kalendersystemen überhaupt. Die Schrift der Maya hat eine enorme Komplexität und ist heute zumindest "deutbar".
Das Verständnis und die Anpassung an das Zusammenspiel der Naturgesetze und Naturgewalten, ist von dieser Kultur unvorstellbar tief ergründet und praktiziert worden. Dennoch war dieses Volk sehr kriegerisch und nach unserer heutigen Sichtweise nahezu „brutal“.
Es gibt nur wenige erhaltene Handschriften der Maya, die die Wirren der Jahrhunderte und die Zerstörung spanischer Eroberer überlebt haben. Das, was uns bis heute erhalten geblieben ist, trägt erstaunliches Wissen in sich: So beinhalten einige Schriften Beschreibungen zum Verlauf der Venus sowie Voraussagungen zu Sonnen- und Mondfinsternissen.
Das Volk und die Kultur der Maya fanden ihren endgültigen Untergang mit dem Beginn der Eroberung des Nord- und Südamerikanischen Kontinents durch unseren Kulturkreis.
Der Startpunkt des Maya Kalenders beginnt nach der "langen Zählung" der Maya mit dem Datum 13.0.0.0.0. Dieses entspicht unserer Zeitrechnung, nach dem gregorianischen Kalender, dem Jahr 3114 v. Chr.. Genauer definiert wurde hierfür der 11. August 3114 v. Chr. errechnet.
Die Zahl 13 ist in der Maya Kultur heilig - somit erklären sich folgende Zyklen: Ein Maya Jahr besteht aus 13 Monaten zu je 20 Tagen. Dieses entspricht einem Tun. 20 x 20 Tun entsprechen einem Baktun - einem besonderen Begriff für eine Maya-Epoche und bemisst eine Spanne von 144.000 Tagen.
Die komplette Kalenderzählung errechnet sich aus dem kleinsten gemeinsamen Vielfach von 260 und 144.000 Tagen und entspricht 1.872.000, das sind volle 13 Baktun.
Nach dieser Anzahl von Tagen, die 5125 Jahre unserer Zeitrechnung entsprechen, gelangt der Kalender wieder an seinen Ausgangspunkt. Ein großer Zyklus der "langen Zählung" ist somit um. Dieses Ereignis fällt genau auf den 21.12.2012 - freilich "nur", wenn die lange Zählung am 11. August 3114, von uns richtig errechnet wurde.
Beachtet werden sollte hierbei ebenfalls, dass wir unser messianisches Denken unserer Zivilisation nicht einfach auf die Kultur der Maya ummünzen sollten. Die Maya dachten in Zyklen und nicht in einer durchgängigen Zeit mit Anfang und Ende. Das Ende eines Zeitalters ist der Beginn eines Neuen, aber nicht das Ende der Zeit!
Irrtümlicher Weise wird der Stein der Sonne als aztekischer Kalender-Stein benannt. Die Original Skulptur ist circa 3,6 Meter im Durchmesser und gut 1 Meter dick und steht heute im Nationalmuseum für Anthropologie in Mexiko. Die Darstellung dieses Kalenders dominiert durch die zentrale Abbildung des Sonnengottes Tonatiuh. Das Gesicht ist eingefügt in die aus vier Ästen bestehenden Sonnenzeichen: Jaguar-Sonne, Wind-Sonne, Regensonne und Wassersonne.
Der erste Ring trägt Symbole, um die vier Himmelsrichtungen. Der nächste Ring besteht aus 20 Tageszeichen, die gegen den Uhrzeigersinn verlaufen - 20 Tagessymbole, die auf dem Maya Kalender basieren. Der folgende Ring beinhaltet acht, nach außen gerichtete Spitzen, welche die Strahlen der Sonne symolisieren.
In dem Sonnenring befinden sich in besonderer Anordnung 4 x 10 quadratische Symbole. Die wissenschaftlichen Deutungen dieser Anordnungen und Symbolik ist bis heute nicht eindeutig nachvollzogen worden.
Der äußere Ring besticht durch zwei mystische Gottheiten, deren Köpfe den unteren Teil des Sonnensteins abschließen. Diese symbolisieren den Feuergott Xiuhtecuhtli und rechts wiederum Tonatiuh. Sie stehen für Sonne und Nacht, dem Kampf zwischen Licht und Dunkelheit im Universum. Rings um den Kalender sind ihre Laiber in jeweils 11 quadratische Abschnitte aufgegliedert. Zwischen den Schwanzspitzen, dieser mächtig symolisierten Figuren, ist oben prangend zwischen ihnen, in einem rechteckigen Rahmen, die heilige Zahl der Maya - 13 Rohr - (Matlactlic omey Acatl) abgebildet.
Die Zahl 13 stand im besonderem Mittelpunkt in der Kultur der Maya und galt als kosmische und magische Zahl Ihres Weltbilds. Sonderbar, dass diese Zahl vom Christentum seit jeher mit der dunklen, also der genau Gegenteiligen Macht assoziiert wird.
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