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Mondland in den Medien - Die Presse über uns...

Magazin BKK-VBU 05/2009

Gewinnen mit der BKK-VBU Ein wesentlicher Bestandteil der mediterranen Küche ist Olivenöl. Nicht nur, dass es den Speisen einen einzigartigen Geschmack verleiht, Olivenöl wirkt sich auch positiv auf die Gesundheit aus. Deshalb verlost BKK-VBU in Kooperation mit dem Mondland Verlag drei Patenschaften für einen Olivenbaum, inklusive eineinhalb Liter Olivenöl. Die Gewinner übernehmen die Patenschaft für einen uralten Olivenbaum auf einem traditionellen Landgut in der Toskana. oder im Süden Griechenlands. Zur Patenschaftsurkunde bekommt jeder Pate eineinhalb Liter Olivenöl vom eigenen Baum. Die Öle gehören zu den besten der Welt. So werden die Olivenbäume noch in Handarbeit gepflegt, die Früchte schonend geerntet, verarbeitet und das „grüne Gold“ stilvoll in alten Weinflaschen direkt vor Ort abgefüllt. Wer möchte, kann seinen Baum auch gerne besuchen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.olivenland.de. Um die Patenschaft für einen Olivenbaum zu gewinnen, beantworten Sie uns bitte folgende Frage: Welche Bezeichnung hat ein Olivenöl mit höchster Qualität? Senden Sie Ihre Antwort bis zum 31.Mai 2009 an: BKK-VBU


Lübecker Sonntagsjournal 08.02.2009

„Himmlische Geschenkideen“ Mondland – ein außergewöhnlicher Name, der für außergewöhnliche Geschenke steht. Zeigen Sie doch zum Valentinstag einem lieben Menschen, auf ganz besondere Weise, wie sehr Sie ihn schätzen: benennen Sie einen Stern nach ihm! Mondland macht diesen Traum wahr und Sie können diese exklusive Geschenkidee ganz einfach bei uns erwerben. Mondland führt ein internationales Sternenregister, in dem Sie als Pate Ihres ganz persönlichen Sterns aufgenommen werden. Dokumentiert wird die Sterntaufe durch ein offizielles Taufdiplom, in dem Ihr gewünschter Name steht. Jede Sterntaufe ist einzigartig und mit den exakten Sternenkoordinaten wird Ihnen die genaue Position am Nachthimmel beschrieben. Als besonderer Service kann sogar kostenlos eine Widmung oder ein Foto mit auf die Urkunde gedruckt werden. Eine Sterntaufe währt ewig und ist ein besonders schöner Treue- und Liebesbeweis.


Zeitschrift Tina 12/2008

Feinschmecker Verschenken Sie doch mal eine Baum-Patenschaft. Der Beschenkte bekommt 1,5 Liter bestes Olivenöl von seinem Paten-Baum. www.olivenland.de


Zeit für die Frau 24.09.2008

Mond – Land als Geschenk Sie suchen ein Präsent für jemanden, der schon alles hat? Wie wärs mit einem echten Grundstück auf dem Mond, inkl. Urkunde? Ist bei Mondland schon für 140 € zu haben. Abgehoben, oder?


Lübecker Nachrichten 23.08.2008

Lübecker Firma verkauft Mond als Schnäppchen: „Lord of the Moon“ für nur 140 Euro. Dürfen die das? Die LN hat nachgefragt. Von Ilka Mertz Leicht war es noch nie, das passende Geschenk für den oder die Liebste zu finden. Jährlich aktualisierte Listen verraten die unbeliebtesten Geschenke, doch niemand hilft bei der richtigen Wahl. Je ausgefallener, desto besser, so lautet die Devise des Mondland Verlages. Seit 1999 bietet das Lübecker Unternehmen ungewöhnliche Geschenke an – Rebstöcke, Adelstitel und Grundstücke auf dem Mond. Neuester Coup: der Titel „Lord of the Moon“, eine Kombination von Adel und Universum – exklusiver geht’s kaum. … … Wer jedoch absolut keine Lust auf Hemden, Krawatten oder Bücher hat, kann doch noch beim Lübecker Mondland Verlag vorbeischauen. Sekt vom eigenen Rebstock, Meteoriten-Schmuck oder eine Olivenbaum-Patenschaft sind ja auch schon ungewöhnlich.


UBS - Magazin Celsius Juli/August 2008

UBS - Magazin Celsius Juli/August 2008Die gesunde Patenschaft Das eigene Olivenöl zu Hause, vom eigenen Olivenbaum. Möglich wird das mit einer Olivenbaumpatenschaft. Als Dank dafür erhält man jährlich 2 Flaschen Olivenöl vom eigenen Baum und einen Hauch vom Gefühl, ein mediterraner Olivenbauer zu sein. Die Patenschaft kann unter www.olivenland.de für 70 Euro erstanden werden.


Braunschweiger Zeitung 01.12.2007

Der Traum vom eigenen Olivenhain Schenken Sie einem lieben Menschen eine Patenschaft für einen uralten Olivenbaum auf dem Landgut Luigi Perini in Mitten der Toskana oder auf dem Familiengut Darmos im Süden Griechenlands auf dem Peloponnes. Das Geschenk mit Erinnerung: Zu seiner Urkunde mit eigenem Namen bekommt jeder Pate eineinhalb Liter hochwertiges Olivenöl vom eigenen Baum. Ab 39,90 Euro. Informationen: www.mondland.de


Genießen und mehr 11-12/2007

Haben Sie schon einmal daran gedacht, einen Olivenbaum zu verschenken? Bei Mondland kann man für ein Jahr oder länger die Patenschaft für einen Olivenbaum auf deren toskanischem oder griechischem Landgut erwerben. Dies wird durch eine Patenschaftsurkunde bestätigt. Der Pate bekommt zudem jedes Jahr feinstes Olivenöl vom eigenen Baum, stilvoll in alten Weinflaschen abgefüllt, direkt nach Hause geschickt. So wird der Beschenkte auf schönste Weise nochmals an das Geschenk erinnert.www.mondland.de


Skipper 11/2006

Skipper 11/2006Sterntaufe für besondere Gelegenheiten Rosen verwelken, Pralinen schmelzen, doch eine Sterntaufe währt ewig. Machen Sie einem Menschen ein besonderes Geschenk und benennen Sie einen Stern nach ihm. Für die Sterntaufe wird einer der imposanten, aber bisher namenloser Himmelskörper aus den Sternbildern Cassiopeia, Andromeda oder Cepheus ausgewählt. Der Beschenkte erhält eine wunderschön gestaltete Urkunde als Taufdiplom mit dem Namen und der genauen Position des Sterns. Dazu gibt es weitere Details zu dem persönlichen Stern Dieses besondere Geschenk gibt es ab 79 € Weitere Infos unter www.mondland.de


Lübecker Nachrichten 2004

Lübecker Nachrichten 2004Auf dem Mond streiten schon die Nachbarn. Sie haben sich ein Grundstück auf dem Mond gekauft. Jetzt machen die Sauerländer gegen die Weltraumpläne von US-Präsident Bush mobil – „Betreten verboten“, der Lübecker Marktführer beim Verkauf extraterrischer Grundstücke findet den Protest kleinlich. Washington/Lübeck - Von Wolfgang Blumenthal. Nachbarschaftsstreit auf dem Mond: Sauerländer machen Front gegen die Vereinigten Staaten von Amerika. Hintergrund sind die ehrgeizigen Weltraumpläne con Präsident George W. Bush. Denn einige von ihnen sind stolze Besitzer von Mondgrundstücken. Und das Bush in 10 bis 15 Jahren „gleich nebenan“ eine Basis errichten will, passt ihnen überhaupt nicht. Sie verbitten sich, dass etwa ihr Vorgarten auf dem Erdtrabanten verunziert wird. Mehr als 60 Protestbriefe sind aus dem Sauerland ans Weiße Haus in Washington geschickt worden. Ihre Botschaft an Bush: „Betreten oder Schutt abladen verboten“. Jörg Steinhaus (33), Geschäftsführer von Mondland, mit Sitz in Lübeck, kann den Aufstand nicht nachvollziehen. „Eine Mondstation ist ein neuer Schritt in der Evolution. Warum muß man da wieder mit diesen irdischen Zieckereien anfangen?“ Mondland sieht sich weltweit als Marktführer beim Verkauf von extraterrischen Grundstücken. Das Lübecker Unternehmen hat nach eigenen Angaben bundesweit 50 000 Parzellen im All abgesetzt, etwa 90 Prozent davon auf dem Mond. 300 Millionen Grundstücke seien auf dem Erdtrabanten verfügbar-alle mit Blick zur Erde. Derzeitiger Marktpreis: 39,90 Euro für 716 000 Quadratmeter. Geschäftsführer Steinhaus glaubt sogar: Die Mehrheit der Mondgrundstückbesitzer sind „positiv, futuristisch denkende Menschen“, die Bush`s Pläne mit großem Interesse verfolgen. „Je mehr geforscht wird und je mehr die Regierungen der Erde tun, um uns unserem Ziel, der Kolonialisierung des Mondes näher zu bringen, desto mehr Spaß macht es uns doch allen, einen Teil des Mondes zu besitzen!“ So hat Steinhaus auch seiner achtjährigen Tochter ein Grundstück vermacht – natürlich nicht ohne eine Vision: „Unser nächster Schritt in eine Mondrepublik.“


DB Magazin

Erster Preis: Beam me up from Baikonur Der Gewinner darf mit einer Begleitung seiner Wahl eine dreitägige Reise ins Reich der Kosmonauten starten. Bequem werdet ihr im Schlafwagenabteil des DB NachtZuges nach Moskau kutschiert. Von dort aus geht es nach Baikonur in Kasachstan, wo ihr euch auf eine sensationelle Exkursion freuen könnt. Das Kosmodrom Baikonur gilt als einer der berühmtesten Raketen- und Satellitenstartplätze der Welt. Ohne Frage, das rund 7360 km² große Gelände mit riesigen Hallen und eigenem Bahnanschluss gleicht einer futuristischen Stadt, in der es von High-Tech nur so wimmelt. Als Preisträger unseres Online-Gewinnspiels seid ihr sie Stars des Tages: Ihr werdet mit einem VIP-Pass in der Tasche durch einzelne Stationen des Weltraumbahnhofes geführt und könnt sogar an einer offiziellen Flugbesprechung der Crew teilnehmen, im „Museum of Cosmonautics at the Cosmodrome“ eure Allgemeinbildung in Sachen Weltraum erweitern bis ihr endlich das Testgebäude der Soyuz Space Ships erreicht. Von dort aus geht es auf die offizielle Aussichtsplattform, auf der ihr Zeugen eines spektakulären Ereignisses sein werdet: Wenn der Countdouwn läuft und das Herz schneller schlägt, dann ist es soweit. Vor euren Augen startet eine echte Soyuz Rakete! Also los geht’s oder Pojechali – wie es auf russisch heißt. Übrigens: Alle Angebote und Preise, die auch käuflich erworben werden können, stehen auf der Webseite des Mondland –Verlages unter www.mondland.de Ein Blick auf die mondland – Homepage lohnt sich. Denn neben Grundstücken im All findet ihr dort auch Spacereisen und interessant Infos zu den aktuellsten Entwicklungen im Bereich Technik und Weltraum. Beispielsweise plant der japanische Konzern Shimizu ab 2017 ein Weltraumhotel zu errichten. Der Urlaub im All ist also nur noch eine Frage der Zeit.

Magazin Genuss 5/2009

Magazin Genuss 5/2009Originelles Geschenk: Olivenbaum-Patenschaft Stellen Sie sich das mal vor: ein uralter Olivenbaum in der Toskana oder auf dem Peloponnes trägt Ihren Namen und das hochwertige Öl seiner Früchte kommt direkt zu Ihnen nach Hause. Dieser Traum hat allerdings seinen Preis: mindestens 70 Euro (für 1 ½ l Öl). Und wer Sehnsucht nach seinem Patenkind hat, kann „seinen“ Baum bei einer Führung durch den Olivenhain besuchen. Sie findet zweimal im Jahr statt. Infos unter www.mondland.de


Queens Trier 09.12.2008

Originelles aus dem Mondland. Nicht greifbar, aber wunderschön - diese Geschenke haben ideellen Wert und sind einmalig… Bei der „Sterntaufe“ wird ein echter Stern mit einem Wunschnamen getauft. Unglaublich, aber wahr: seit 1999 kann man ein „Mondgrundstück“ erwerben – das ist mal was anderes als Mallorca… Unikate aus Sternschnuppen – Meteoriten-Schmuck, der seinem Träger Glück bringen soll… Noblesse obige: Adelstitel zu verschenken – so wird aus Frau Müller eine Lady of Kerry… www.mondland.de


Offenburger Tageblatt 04.12.2008

Geerdet: Für Menschen mit Bodenhaftung ist eine Olivenbaum-Patenschaft vielleicht ein passendes Geschenk. Abgesehen von dem dazugehörigen Namenszertifikat beinhaltet so eine Patenschaft auch eine jährliche Olivenöl-Lieferung (1,5 Liter) vom eigenen Baum. Unde wer will, kann das zum Anlass nehmen, um sein „Patenkind“ in Italien, Griechenland, Portugal oder Australien zu besuchen und sich vor Ort davon überzeugen, dass der Name des Paten wirklich am Baum angebracht ist. Stolze 69,90 Euro kostet dieses Privileg übrigens für ein Jahr. Infos unter www.mondland.de im Internet.


Fachzeitschrift Tempra 365, 13.10.2008

Wer zu Weihnachten Geschäftspartner oder Mitarbeiter überraschen möchte, dürfte an den Geschenkideen des Mondland Verlages Gefallen finden. Ein besonders exklusives Präsent ist die Rebstock-Patenschaft – einschließlich hochwertiger Urkunde und Sektlieferung vom eigenen Rebstock. Die Patenschaft wird für einen Rebstock an der Mosel übernommen, die als bestes Weinbaugebiet in Deutschland gilt. Zwei Flaschen Sekt vom eigenen Rebstock erden dem Beschenkten zusätzlich zugestellt – mit persönlichem Etikett und sorgfältig im Präsentkarton verpackt. Da die Auslieferung zum Wunschtermin erfolgt, kann sich der Schenkende so noch einmal gezielt in Erinnerung bringen. Die Website www.mondland.de vereint viele aussergewöhnliche, oft symbolische Geschenkideen auf einem einzigen Portal.


Süddeutsche Zeitung 26.08.2008

Erdblick wird garantiert. Richtig einsam ist der Mond nicht mehr: Rund zwei Millionen Menschen haben bisher Grundstücke gekauft. Von Frauke Biereder Seit ein paar Jahren kann man der neue Nachbar des Manns im Mond werden-indem man ganz einfach ein Grundstück kauft. Ermöglicht hat das der Amerikaner Dennis Hope. Er hat eine Gesetzeslücke genutzt. Der Weltraumvertrag von 1967 verbietet den Regierungen, Territorialansprüche auf den Mond und andere Himmelskörper zu stellen. Von Privatpersonen und Industrieunternehmen ist nicht die Rede. Im Jahr 1980 meldete Hope beim Grundbuchamt San Fancisco seine Besitzansprüche auf den Mond an und informierte darüber auch die vereinten Nationen, die USA und die UdSSR. „Niemand hat in der ausgesetzten Frist von acht Jahren Einspruch erhoben“, sagt Robert Valentine, einer von zwei Geschäftsführern des Münchner Koval-Verlages. „Seitdem vertreibt Dennis Hope die Grundstücke über seine dafür gegründete Lunar Embassy.“… Auch der Mondland Verlag mischt im außerirdischen Grundstücksgeschäft kräftig mit. In seinem mondland.de Shop bietet er für rund 17,80 Euro Mondland zum Verkauf an… Geliefert bekommt der Kunde eine bei der Lunar Embassy auf seinen Namen registrierte Besitzurkunde mit dem Namen der Landschaft, Längen- und Breitengrade, eine Mondkarte, auf dem die ungefähre Lage des Grundstücks eingezeichnet ist – und die von Hope geschaffene Mondverfassung. Denn so richtig einsam ist es da oben nicht mehr: 2 000 047 Menschen aus 180 Ländern der Erde haben nach Auskunft der Lunar Embassy bislang Mondgrundstücke gekauft. Unter ihnen Prominente wie Tom Hanks, Nicole Kidman, Tom Cruise, John Travolta – auch Ex-Kanzler Helmut Kohl und Jimmy Carter sollen dazugehören…


Dithmarscher Landeszeitung 24.12.2007

Einen Stern, der Deinen Namen trägt - das ist nicht nur der Refrain eines der erfolgreichsten Poptitel des ausklingenden Jahres, sondern auch der Satz, mit dem Sie, liebe Leser, heute Abend bei der Bescherung Ihrem Schatz auf seine gespannte Frage antworten können: „Was bekomme ich denn von Dir?“. Nein, Sie sollen jetzt nicht die besagte CD von Nik und DJ Ötzi kaufen, sondern einen echten Stern. Klar geht das. Das ideale Geschenk für Spätentschlossene: Benenne einen Stern am Himmel auf den Namen eines geliebten Menschen. Im Internet unter www.mondland.de ist das möglich. Zur Auswahl stehen besonders helle Sterne aus den Sternbildern Kassiopeia, Andromeda und Kepheus, die das ganze Jahr über sichtbar sind. Der Käufer erhält zum Überreichen ein Taufdiplom im großen Format mit der genauen Position. Ein großes Präsent mit tiefen Gefühlen. Und es gibt sogar eine Garantie: Denn, so verspricht der Anbieter: Falls Ihr Stern zur Supernova wird und verglüht, erhalten Sie natürlich kostenlos einen neuen.


 Bild am Sonntag, 10.12.2006

Bild am Sonntag, 10.12.2006Romantisches: Holen Sie Ihrer Frau die Sterne vom Himmel: mit einem Schmuckstück aus echten Sternschnuppen. Individuell: Das Sternzeichen prangt in Gold auf dem Meteoritenstück (4,5 Milliarden Jahre alt, 20 bis 30mm breit), der Hauptstern des Bildes ist mit einem Brillianten gekennzeichnet. Jedes Stück sieht anders aus, ist einmalig. Dazu: ein Echtheitszertifikat.


Zeitschrift Laura 04.10.2006

Wem gehört der Mond? Viele Menschen besitzen ganz legal ein Grundstück auf dem Mond. Eine Gesetzeslücke macht`s möglich: Die Vereinten Nationen haben 1967 beschlossen, dass kein Staat den Mond in Besitz nehmen darf. Von Privatpersonen war aber nicht die Rede. Das nutzte der Amerikaner Dennis Hope aus und ließ den Mond auf seinen Namen ins Grundbuch eintragen. Keiner erhob Einspruch. Heute verdient Hope viel Geld mit dem Verkauf von Mond-Grundstücken über diverse Seiten im Internet (u.a. www.mondland.de)


Wels 07/2003

Wels 07/2003Wels bekommst exklusive „Partnerstadt“ – 400.000 Kilometer entfernt auf dem Mond Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein großer Gewinn für 50 Welser! Es gibt die wahrscheinlich längste Praline der der Welt, das vermutlich schnellste Serienautomobil – doch eines gibt es (noch) nicht: die mit absoluter Sicherheit am weitesten entfernte Partnerstadt. Auch dieser Punkt kann schon bald als „erledigt“ abgehakt und (vielleicht) auch als Fall für das berühmte Buch der Rekorde verbucht werden – was nicht zuletzt die Welser OVP ermöglicht. Wir verlosen 50 Grundstücke der Firma Mondland, jeweils etwas mehr als ein Fußballfeld groß – und rund 400.000 Kilometer von der guten alten Erde entfernt. Wer „Wels 2“ sehen will, kann dies tun, indem er sich eine klare Nacht sucht, ein leistungsfähiges Fernglas und einen Blick, der in Richtung Mond gerichtet ist….


Passauer Woche

Passauer WocheMondgrundstücke bald alle: 1. Passauer kauft Mars-Areal! Physiotherapeut Klaus Barnsteiner (33) ist der erste Dreiflüssestädter und einer von den ersten 5000 Besitzern bundesweit Von Michael Oswald Riesige Parzellen, Aussicht einmalig, Preis (39,90 Euro) unschlagbar. Nur die Anreise gestaltet sich etwas schwierig. Nein, wir sprechen nicht vom Mond. 65 000 Deutsche besitzen dort schon ein Grundstück mit Erdblick. Kein Witz: Pfiffige Unternehmer aus Lübeck verkaufen nun auch Areale auf dem Mars. Mehr als 5000 Bundesbürger haben bereits eins. Darunter seit zwei Tagen der erste Passauer. „Jetzt kann ich zwischen Erde und Mars pendeln, ist doch viel interessanter als zwischen Erde und Mond“, lacht Physiotherapeut Klaus Barnsteiner (33), der sein Areal von Freunden als Scherz geschenkt bekam. Der gebürtige Dreiflüssestädter, der in Tiefenbach seit über einem Jahr sehr erfolgreich sein „physio-studio“ betreibt, meint schmunzelnd weiter: „Vielleicht treffe ich ja dort auch Marsmännchen, die sich ebenfalls wie wir Erdlinge mit diversen Beschwerden herumplagen. Da müsste ich ha dann glatt eine Filiale eröffnen!“ Jörg Steinhaus(32), Geschäftsführer der Firma Mondland und sein Team sind die Mars-Makler. „Wir verkaufen den Mars in Stücken von 716 000 Quadratmetern.“ Da sollte genug Platz sein für Haus mit Pool und Marsfähre-Landeplatz. Je nach Umlaufbahn zur Erde 57 bis 339 Millionen Kilometer von Passau entfernt. Steinhaus: „Für die meisten unserer Kunden ist es ein Gag. Manche haben aber auch echten Pioniergeist.“ Übrigens: Keine Nation darf Besitzansprüche außerhalb der Erde erheben! Das legte eine internationale Konvention 1967 fest. Personen und Firmen ist dies hingegen nicht untersagt. „Eine Gesetzeslücke“, wissen auch die Mars-Verkäufer. Wer Mars süchtig werden möchte: www.mondland.de


PM Magazin

Schnäppchen Bis man sich auf der Erde ein Baugrundstück kaufen kann, muss man lange sparen. Zukunftsorientierte Bauherren können sich bei Mondland ein Stück Mondland kaufen – die Ur-Ur-Enkel werden so viel Voraussicht vielleicht einmal zu schätzen wissen. Denn noch bekommt man ein fußballfeldgroßes Grundstück für läppische 39,90 Euro. Doch wenn die Nachfrage in Naher Zukunft erst einmal ansteigt, werden die Preise womöglich explodieren und die Warteschlange im Weltraumbahnhof immer länger. Auch gegen letzteres Problem gibt es bei Mondland ein Mittel: Reservieren Sie schon heute ganz unverbindlich Hin- und Rückflug, um bei einer späteren Mond-Pauschalreise bevorzug buchen zu können. Ob das Unternehmen in so ferner Zukunft noch existiert, steht in den Sternen. www.n-ice.de Für 1000 Euro ein Mini-Grundstück in Schottland kaufen, inklusive dem Titel „Laird“(schottisch für „Lord“)

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