Steinmeteorit NWA 869 aus Algerien

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Produktinformationen "Steinmeteorit NWA 869 aus Algerien"

Meteoritenfragment als Sammlerstück

Bruchstücke dieses Meteoriten wurden in der Nähe von Tindouf, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Algeriens, entdeckt. Der Meteorit erhielt die Bezeichnung NWA 869. D.h. dieser Meteorit wurde klassifiziert. NWA ist eine Abkürzung des Fundortes: North-West-Africa. Seit seinem Fund im Jahre 1999 wurden insgesamt über 2.700 kg Masse dieses Stein-Meteoriten in dem algerisch-marokkanischen Grenzgebiet geborgen. Dies stellt den größten und bekanntesten Gesamtfund dar, welcher in Nordwest Afrika bislang gefunden wurde.

Urmaterie aus den Weiten des Alls

Chemisch ähneln die Steinmeteorite, auch Chondrite genannt, allgemein der Sonne, wenn man einmal von allen flüchtigen Elementen wie Helium und Wasserstoff absieht. Diese Sternschnuppen besteht also aus Urmaterie – die ursprünglichste Materie, die uns bekannt ist. Diese Steinmeteorite entstanden gleichzeitig mit unserem Zentralstern, der Sonne, indem sie aus dem präsolaren Urnebel in Form kugelartiger Gebilde, den so genannten Chondren, auskristallisierten. Diese Chondren verdichteten sich zusammen mit anderem präsolaren Material zu kleinen und größeren Brocken und blieben die folgenden 4,5 Milliarden Jahre mehr oder weniger unverändert. Sie tragen viele Geheimnisse über die Entstehung und die Natur unseres Sonnensystems in sich.

Der Ursprung liegt im Asteroidengürtel

Wie alle L-Chondrite stammt der NWA 869 vermutlich vom Asteroiden Eros, welcher aus dem Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter stammt. Der Meteorit NWA 869 wurde als ein L4/L5-Olivin-Bronzin Chondriten (eisenarmer Steinmeteorit) klassifiziert. Er ist stark brekziiert und weist viele Einschlüsse auf. Chemische Zusammensetzung: Nickeleisen; 5 bis 10 %

Das Magnetum zur Sternschnuppe

Auch Steinmeteoriten, die Großteils eher aus Gesteins-Materie bestehen, haben teilweise einen interessant hohen Anteil an Eisen in sich eingeschlossen. Je nach Beschaffenheit der einzelnen Bruchstücke, die wir Ihnen hier bei Mondland anbieten, sind einige Fragmente sehr unterschiedlich magnetisch. Unser Konservatorium für diese kosmische Materie wird Sie somit in Staunen versetzen können, wenn Sie feststellen, dass ggf. auch Ihr Steinmeteorit magnetisch ist. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht für den Grad der magnetischen Haftung Gewährleistung geben können, da es sich bei Sternschnuppen um ein "Naturprodukt" handelt.

Wissenswerte Informationen über Magnetismus, sowie Warnhinweise und weitere Informationen zum Magnetum von Mondland, erfahren Sie hier.

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